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Aktuelles

Begegnung mit Bundespräsident Steinmeier im Deutschen Museum

Eine 16-köpfige Schülergruppe – Naturwissenschaftler der 8. und 9. Jahrgangsstufe – wurden von Dipl.-Ing. Luise Allendorf-Hoefer, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Deutschen Museums, vergangenen Donnerstag in die Experimentierwerkstatt des Museums eingeladen. Grund war der Besuch des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, der bei seinem Antrittsbesuch in Bayern auch einen Abstecher ins größte naturwissenschaftlich-technische Museum der Welt machte. Bei seinem Rundgang ließ er sich von unseren Schülern ein Experiment zum Thema Licht erläutern und verriet ihnen, dass die Naturwissenschaften nicht zu seinen besten Schulfächern gehörten. Generaldirektor Prof. Dr. Wolfgang Heckl zeigte dem Bundespräsidenten die Ausstellung zum Deutschen Zukunftspreis. Dies ist der einzige Preis, den der Bundespräsident verleiht und der von Bundespräsident Roman Herzog 1997 ins Leben gerufen wurde. Die Umsetzung der Innovationen in marktfähige Produkte, die wiederum Arbeitsplätze schaffen, gehört zu den wesentlichen Kriterien des Deutschen Zukunftspreises. Teamgeist und Entdeckerfreude sind die Grundlage für Innovationen und können sich in Deutschland auf der Basis einer stabilen demokratischen Grundordnung weiter entwickeln. Über diese Zusammenhänge hat der Bundespräsident auch im nachfolgenden Gespräch mit Schülerinnen und Schüler im „Zentrum Neue Technologien“ des Deutschen Museums diskutiert.

Für die Schüler war diese Begegnung ein einmaliges Erlebnis, das sicherlich einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat.

                                                                                                                                                                             Carola Müller, 27.4.2017

v.l. nach rechts: Florian Gärtner (Lehrkraft), Tobias Jäger, Jutta Schlögl vom Deutschen Museum, Frank-Walter Steinmeier, Helena Stumpe, Markus Mayerhöfer und Lukas Schmid

Podcast Demokratie-Erziehung

Der Bayerische Rundfunk war am Gymnasium Olching zu Gast, um einen Beitrag zum Thema „Haltung entwickeln- Demokratie-Erziehung in der Schule“ aufzunehmen.

Für diesen Beitrag wurden unsere Schüler Tobias Ketzel, Susanne Wittenzeller, Jana Effinger, Marie Becker und Luise Becker interviewt.

Der Podcast kann bei  unter Bayern2/Nah dran/Demokratieerziehung in der Schule - Haltung entwickeln aufgerufen und angehört werden.

Unsere Schüler haben zur Demokratie-Erziehung im Rahmen von Jugend gegen Rechts viel zu erzählen.

Hören Sie mal rein. Viel Spaß dabei!

Sabine Ratberger, 26.4.2017

Jugend forscht 2017 - Nachwuchswissenschaftler am Gymnasium Olching mit einem Sonderpreis und drei 2.Plätzen erneut sehr erfolgreich

Die Teilnehmer am Regionalwettbewerb Jugend forscht am Flughafen München.

"Von leuchtender Limonade bis zur chemischen Wärmespeicherung" - unter dem Motto „Zukunft – Ich gestalte sie“ konnten auch dieses Jahr wieder Schülerinnen und Schüler in der Rolle junger Wissenschaftler ihre Projekte beim Regionalwettbewerb Jugend forscht ausstellen und von einer Jury bewerten lassen. Siebzehn Schüler des Gymnasiums Olching stellten sich den Befragungen der Jury in sieben Kategorien auf zwei Wettbewerben. Gastgeber und Ausrichter des Wettbewerbs in sechs der sieben Kategorien war auch dieses Jahr wieder der Flughafen München.

Alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler konnten die Jury mit außergewöhnlichen Ideen und naturwissenschaftlichem Spürsinn begeistern. Gratulation für eure tollen Arbeiten!

Folgende vier Projekte sind sogar mit Preisen ausgezeichnet worden:

Marian Regener (Q12) und Nico Besch (Q12) entwickelten eine optische Methode zur Bestimmung des Chlorophyllgehalts einer Pflanze, die schneller und kostengünstiger ist als herkömmliche chemische Methoden. Für ihre Arbeit erhielten sie den Sonderpreis für Umwelttechnik.

Limonade soll gut schmecken und „biologisch“ sein. Die Ansprüche an dieses Getränk sind in den letzten Jahren gestiegen. Tobias Jäger (9. Klasse) und Lukas Schmid (9. Klasse) erweiterten den Anspruch um die Fähigkeit, leuchten zu können. Für ihre Lumi-Limo erhielten sie den 2. Platz in der Kategorie Schüler experimentieren im Fachbereich Chemie.

Neuere Forschungen zeigen, dass  Hormone in den Gewässern Auswirkungen auf Wasserlebewesen zu haben scheinen. Für Alexandra Sebeschuk (Q12) war das Grund genug, das Pillenhormon Ethinylestradiol im Abwasser nachzuweisen. In der Kategorie Jugend forscht Chemie erhielt sie für ihre Arbeit den 2. Platz.

Da die Kategorie Geo- und Raumwissenschaften nur beim Regionalwettberb München Süd angeboten wird, nahm Thomas Hillreiner (Q12) bereits eine Woche zuvor am Regionalwettbewerb bei Airbus teil. Er untersuchte Bodenschichten auf Schadstoffe. Sein Nachweis radioaktiver Caesiumisotope in bestimmten Bodenschichten zeigen noch heute die Auswirkungen von Tschernobyl. Außerdem untersuchte er die Bodenproben auf Bleiverbindungen und Cadmium. Für seine Arbeit erhielt der den 2. Platz bei Jugend forscht in der Kategorie Geo- und Raumwissenschaften.

Wir gratulieren allen Teilnehmern und Preisträgern zu ihrer großartigen Leistung.

 Andreas Rauwolf, OStR